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Feueralarm im Schloss Hohenheim, Brand im Weinkeller, Gebäude geräumt, Feuerwehr im Löscheinsatz

STUTTGART: Im Schloß Hohenheim kam es heute am frühen Vormittag zu einem Brand. Die Feuerwehr wurde von Mitarbeitern im Schloß über den Brand verständigt. Ein Schloßtrakt wurde wegen der Verrauchung geräumt. Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde eine brennende Spülmaschine im Weinkeller vorgefunden und abgelöscht, anschließend aus dem Gebäudetrakt heraus verbracht. Die Einsatzkräfte belüftete die stark verrauchten Kellerräume vom Schloß Hohenheim. Die Feuerwehr Stuttgart war mit ca. 25 Mann und mehreren Fahrzeugen im Einsatz, verletzt wurde dabei keiner. Der Sachschaden konnte noch nicht nicht genau beziffert werden. Auslöser für den Brand der Spülmaschine wird sehr warscheinlich ein technischer Defekt am Gerät gewesen sein.

Pressemeldung Uni-Hohenheim (Facebook):

Brand im Schlosskeller verläuft glimpflich

Feuerwehreinsatz im Schloss: Eine Geschirrspülmaschine im Hohenheimer Weinkeller (westlicher Mittelbau) hat heute Mittag zu brennen angefangen. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Feuerwehr bekam den Brand in den Griff bevor er sich ausbreiten konnte. Inzwischen sind die umliegenden Büros wieder freigegeben.

 

Pressebericht der Feuerwehr Stuttgart:

Lage:

Anrufer meldeten eine Rauchentwicklung aus einem Kellerraum im Schloß Hohenheim.
Die Integrierte Leitstelle Stuttgart alarmierte daraufhin die Kräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr. Die ersteintreffenden Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr erkundeten den betroffenen Bereich und leiten sofort erste Maßnahmen ein. Die Erkundung ergab, dass ein Geschirrspüler in einem Kellerraum brannte.

Maßnahmen:
Sofort ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem Löschrohr in den Keller vor. Um eine Rauch-
ausbreitung in das Gebäude und die höheren Stockwerke zu verhindern, wurden zwei sogenannte Rauchschutzvorhänge in den Zugangstüren gesetzt und ein Hochleistungslüfter zum Einsatz gebracht. Die eingesetzten ehren- und hauptamtlichen Kräfte arbeiteten Hand in Hand, sodass nach kurzer Zeit das Feuer gelöscht war und die Belüftungsmaßnahmen fortgeführt werden konnten. Durch das umsichtige Handeln der Feuerwehr konnte ein größerer Gebäudeschaden verhindert werden.

Personenschaden:
Keiner

Sachschaden:
Wird derzeit ermittelt

Kräfte Berufsfeuerwehr:
Löschzug Feuerwache 1 mit 12 Einsatzbeamten
1 Hilfeleistungslöschfahrzeug Feuerwache 2

Kräfte Freiwillige Feuerwehr:
FF Plieningen mit 10 Einsatzkräften

Kräfte Rettungsdienst:
1 Rettungswagen, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst
Eingesetzte Geräte:
2 Rauchschutzvorhänge, 1 Löschrohr, 4 Atemschutzgeräte, 2 Hochleistungslüfter


Quelle: 7aktuell.de | Alexander Hald

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