ÖSTERREICH: Drei Polnische Höhlenforscher sind vom Schmelzwasser überrascht worden und sitzen nun in der Lamprechtshöhle (Tiefste Durchgangshöhle der Welt) im Pinzgau fest. Derzeit besteht kein Kontakt zu den eingeschlossenen. Sorgen bereitet das kommende, auch Sturm verursachende, Hoch, welches für weiteres Schmelzwasser sorgt. Taucher der Österreichischen Höhlenrettung werden evtl Kommunikation aufbauen. Es wird erwartet, dass in den nächsten Tagen das Wasser wieder absinkt.
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