Tödlicher Unfall in der Nacht zum 1. Mai - Mutter mit 2 Kindern schwer verletzt

1 Toter (27) und 3 Schwerverletzte - Mutter (37) und Kinder (5 und 9) - Tödlicher Frontalcrash auf Landstraße zwischen Burladingen-Hörschwag und Trochtelfingen

Todeskreut von früherem Unfall in dirketer Nähe

Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Sonntagabend gegen 20.40 Uhr auf der K7158 zwischen...

Foto: 7aktuell.de | Alexander Hald

Burladingen-Hörschwag (ZAK): Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Sonntagabend gegen 20.40 Uhr auf der K7158 zwischen Hörschwag und Trochtelfingen gekommen. Ein 27-jähriger Fahrer eines Pkw Toyota Yaris mit polnischer Zulassung war in Richtung Trochtelfingen unterwegs und kam im Auslauf einer Rechtskurve aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal mit einem Pkw Mercedes A250e zusammenprallte, der von einer 37-Jährigen gelenkt wurde.

Der 27-jährige polnische Unfallverursacher, der in seinem Pkw eingeklemmt war, musste von der Feuerwehr mit schweren Gerät geborgen werden. Trotz notärztlicher Versorgung erlag er noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Die 37-jährige Mercedesfahrerin sowie die im Fahrzeug befindlichen 5 und 9 Jahre alten Kinder wurden schwer verletzt. Sie wurden durch den Rettungsdienst in eine Klinik gebracht, wobei der 9-Jährige auf Grund seiner Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber geflogen wurde.

Es entstand ein Schaden von ca. 40.000 Euro. Die Feuerwehren aus Burladingen und Hörschwag waren mit sechs Fahrzeugen und 31 Einsatzkräften, der Rettungsdienst mit einem Rettungshubschrauber, neun Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften vor Ort. Zur Fahrbahnreinigung wurde die Straßenmeisterei Lautlingen angefordert. Die unfallbeteiligen Fahrzeuge wurden durch Abschleppdienste geborgen. Die Vollsperrung der Fahrbahn in beide Richtungen dauert aktuell noch an. (PP Reutlingen)

Auf dieser Straße ereignen sich nach Angaben der Einsatzkräfte öfters Verkehrsunfälle, teils auch schwere Unfälle. Genau an der gleichen Stelle kam es einige Jahre zuvor zu einem tödlichen Motorradunfall, daher das Kreuz an der Einsatzstelle.

Quelle: 7aktuell.de | Alexander Hald