Wie bereits unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/137462/6196703 berichtet, kam es in den Nachtstunden zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 294, bei welchem ein Schwertransporter nebst Ladung verunfallte. Aufgrund der komplexen Bergungsmaßnahmen von einem Rotorblatt und einen Nachläufer war eine Vollsperrung erforderlich.
Das Rotorblatt und später der Nachläufer konnten in den Morgenstunden geborgen werden und befinden sich auf der Fahrbahn. Neben diesem Schwertransport waren weitere Fahrzeuge mit Rotorblättern in einer Kolonne unterwegs, die sich ebenso in dem Streckenabschnitt befanden. Eine Weiterfahrt aller Fahrzeuge ist derzeit nicht möglich und muss in der kommenden Nacht erfolgen.
Des Weiteren sind Reparatur- und Reinigungsarbeiten am Unfallort erforderlich, so dass die Bundesstraße nach derzeitigem Stand voraussichtlich bis zur Mittagszeit des 16. Januar gesperrt sein dürfte. Eine Umleitungsstrecke ist eingerichtet.
In den Nachtstunden verunfallt ist ein Schwertransporter auf der Bundesstraße 294, welcher mit einem Rotorblatt eines Windrads beladen war. Der Streckenabschnitt ist aufgrund der komplexen Bergungsmaßnahmen weiter voll gesperrt.
Nach derzeitigem Stand befuhr kurz nach Mitternacht eine Sattelzugmaschine mit einem lenkbaren Läufer die Bundesstraße 294 in dem Streckenabschnitt zwischen Agenbach und Calmbach. Das Fahrzeug hatte ein ca. 70 Meter langes Rotorblatt geladen, welches zu einem Windpark transportiert werden sollte. Auf einem weitgehend geraden Streckenverlauf kam, nach derzeitigem Stand mutmaßlich aufgrund eines technischen Defekts, der gesondert lenkbare Nachläufer nach rechts von der Fahrbahn ab. Hierbei durchbrach dieser die Leitplanken und fuhr mehrere Meter eine abfallende Böschung hinunter. In Schräglage kam das Gespann nebst Ladung zum Stehen.
Die Sicherungs- und Bergungsmaßnahmen sind komplex. Die Bundesstraße 294 musste für diese in dem Streckenabschnitt zwischen Agenbach und Calmbach bis auf weiteres voll gesperrt werden. Das Rotorblatt und später der Nachläufer konnten in den Morgenstunden geborgen werden und befinden sich auf der Fahrbahn. Es ist damit zu rechnen, dass die Bundesstraße noch einige Stunden gesperrt sein dürfte.
Der Sachschaden an dem Nachläufer, dem Rotorblatt und der Leitplanke liegt nach derzeitigem Stand offenbar im unteren siebenstelligen Eurobereich. Personen wurden nicht verletzt.
Neben dem Transportunternehmen sind ein Fremdfirma, u.a. mit zwei Schwerlastkranen im Einsatz. (pol)
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