Dienstag | 01.10.2019 | Kirchheim unter Teck
| Rettung

Mann stirbt bei Horror-Crash auf Autobahn A8 - PKW bis zur Rücksitzbank unter LKW verkeilt - A8 lange gesperrt

UPDATE: Die fehlerhafte Videodatei wurde korrigiert! Bei einem schweren Verkehrsunfall in der Nacht von Montag auf Dienstag ist auf der Autobahn A8 Höhe Kirchheim u. Teck ein Mann ums Leben gekommen. Der Fahrer eines polnischen Sattelschleppers war gegen 21 Uhr zwischen den Anschlussstellen Kirchheim-West und Kichheim/Teck-Ost in Fahrtrichtung München unterwegs. Aus noch unklarer Ursache prallte ein 39-jähriger Fahrer einer Mercedes C-Klasse mit großer Wucht in das Heck des LKW. Der Wagen wurde dabei so unter dem Auflieger verkeilt, dass dieser mitgeschleift wurde bis der LKW-Fahrer sein Gefährt auf den Seitenstreifen lenken konnte.

Durch die enormen Kräfte wurde der PKW bis zur Rücksitzbank unter den LKW geschoben. Trotz raschem Eintreffen der Retter konnte der Notarzt nur noch den Tod des Mercedes-Fahrers feststellen. Er musste aus seinem Fahrzeug geschnitten werden. Der 33-jährige LKW-Fahrer erlitt einen Schock. Das Trümmerfeld auf der A8 erstreckte sich auf über 300 Meter. Ein nachfolgender PKW konnte den Fahrzeugteilen nicht mehr ausweichen und wurde so stark beschädigt, dass auch dieser abgeschleppt werden musste. Ein ausgerückter Kranwagen der Flughafen Feuerwehr konnte das Gewicht des Aufliegers nicht sicher stemmen, sodass ein Schwerlastkranwagen nachgefordert werden musste. Aktuell ist die Autobahn A8 zwischen den Anschlussstellen Kirchheim-Ost und Aichelberg in Richtung München voll gesperrt, die Polizei leitet örtlich um.


Michael Briki, Stadtbrandmeister Feuerwehr Kirchheim auf die Frage, wie man als Einsatzkraft mit so einem Unfall umgeht: "Wir schauen natürlich, dass wir erfahrene Kameraden nach vorne schicken zur Bergung der Person. Wir können aber auch noch auf Seelsorger zurückgreifen, und solche Einsätze besprechen wir im Nachhinein auch nochmal". Die Feuerwehr Kirchheim ist mit 7 Fahrzeugen und 35 Kräften im Einsatz, unterstützt von der nahe stationierten Flughafen Feuerwehr Stuttgart. Während der stundenlangen Bergung war den Einsatzkräften die Betroffenheit anzumerken.

Nach ersten polizeilichen Schätzungen dürfte an den beteiligten Fahrzeugen ein Sachschaden von mindestens 80.000 Euro entstanden sein. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde ein Gutachter zur Untersuchung der Unfallursache eingeschaltet.

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