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Rettung

Brandsimulationen im Engelbergtunnel A81, Vollsperrung der Ost- & Weströhre für Überprüfungen der Tunnelsicherheit

LEONBERG: Pressemitteilung Regierungspräsidium Stuttgart:

A 81 Engelbergbasistunnel – Brandrauchversuche zum Test der geänderten Tunnellüftung für den Brandfall - Sperrung der Oströhre in Fahrtrichtung Heilbronn in der Nacht vom 23. zum 24. November 2017

?Sehr geehrte Damen und Herren,

Das Regierungspräsidium Stuttgart beendet am Mittwoch, 22. November 2017 das Schließen der Querschläge im Engelbergbasistunnel. Die sieben Querschläge dienen als Fluchtwege im Fall eines Brandes zwischen der West- und Oströhre. Mit dem Schließen der Querschläge durch Tore und Türen werden die aktuellen Sicherheitsvorschriften umgesetzt und die Tunnelsicherheit des Engelbergbasistunnels weiter erhöht. Zur Abnahme der geänderten Lüftungsprogramme für den Brandfall und zum Test der Rauchausbreitung müssen vor Ort Brandrauchversuche durchgeführt werden.

Das Regierungspräsidium Stuttgart beendet am Mittwoch, 22. November 2017 das Schließen der Querschläge im Engelbergbasistunnel. Die sieben Querschläge dienen als Fluchtwege im Fall eines Brandes zwischen der West- und Oströhre. Mit dem Schließen der Querschläge durch Tore und Türen werden die aktuellen Sicherheitsvorschriften umgesetzt und die Tunnelsicherheit des Engelbergbasistunnels weiter erhöht. Zur Abnahme der geänderten Lüftungsprogramme für den Brandfall und zum Test der Rauchausbreitung müssen Brandrauchversuche durchgeführt werden. Die Arbeiten zum Schließen der Querschläge dauerten rund 3 Monate. Die Kosten von rund 1,5 Mio. Euro werden von der Bundesrepublik Deutschland als Baulastträger übernommen.

Zur Durchführung der Brandrauchversuche müssen die Weströhre in Fahrtrichtung München/Karlsruhe in der Nacht vom 22. zum 23. November 2017 und die Oströhre in Fahrtrichtung Heilbronn in der Nacht vom 23. zum 24. November 2017 jeweils vollgesperrt werden. Zur Reduzierung der Verkehrsbeeinträchtigungen werden die Brandrauchversuche jeweils in der Nacht von 22 bis 5 Uhr durchgeführt. Außerdem wurden alle geänderten Lüftungsprogramme bereits am Tunnelsimulator des Engelbergbasistunnels getestet, so dass die Abnahme nur stichprobenartig erfolgt und so weitere Brandrauchversuche mit zusätzlichen Verkehrsbeeinträchtigungen vermieden werden können.

Für die Brandrauchversuche in der Weströhre muss die A 81 in Fahrtrichtung München/Karlsruhe in der Nacht vom 22. zum 23. November 2017 (Mittwoch auf Donnerstag) von 22 bis 5 Uhr voll gesperrt werden. Die Sperrung erfolgt an der Anschlussstelle Stuttgart-Feuerbach mit einer Umleitung auf der B 295 über Ditzingen und Leonberg zur Anschlussstelle Leonberg-West. Dazu wird die vorhandene Sperrung der B 295 aufgrund der derzeit laufenden Fahrbahndeckenerneuerung von Ditzingen nach Leonberg in der Nacht in dieser Fahrtrichtung aufgehoben, so dass eine Durchfahrt im Zuge der Umleitung der A 81 im Einbahnverkehr möglich ist. Während der Brandrauchversuche in der Weströhre muss außerdem die Oströhre in Fahrtrichtung Heilbronn aus Sicherheitsgründen mehrfach kurzzeitig gesperrt werden. Dem Verkehrsteilnehmer wird dringend empfohlen, während dieser kurzzeitigen Sperrungen die Autobahn nicht zu verlassen, da eine Umfahrung zu wesentlich höheren Zeitverlusten führen wird.

Für die Brandrauchversuche in der Oströhre muss die A 81 in Fahrtrichtung Heilbronn in der Nacht vom 23. zum 24. November 2017 (Donnerstag auf Freitag) von 22 bis 5 Uhr ebenfalls voll gesperrt werden. Die Sperrung erfolgt am Autobahndreieck Leonberg mit einer Umleitung auf der B 295 über Leonberg und Ditzingen zur Anschlussstelle Stuttgart-Feuerbach. Dazu wird die vorhandene Sperrung der B 295 aufgrund der derzeit laufenden Fahrbahndeckenerneuerung von Leonberg nach Ditzingen in der Nacht auch in dieser Fahrtrichtung aufgehoben, so dass eine Durchfahrt im Zuge der Umleitung der A 81 im Einbahnverkehr möglich ist. Während der Brandrauchversuche in der Oströhre muss außerdem die Weströhre in Fahrtrichtung München/Karlsruhe aus Sicherheitsgründen mehrfach kurzzeitig gesperrt werden. Dem Verkehrsteilnehmer wird auch hier dringend empfohlen, während dieser kurzzeitigen Sperrungen die Autobahn nicht zu verlassen, da eine Umfahrung zu wesentlich höheren Zeitverlusten führen wird.   




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Beteiligte Hilfsorganisationen:

  • Polizei

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