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Feuerwehr im Großeinsatz während Gewitterfronten über Baden-Württemberg ziehen

Zwei Großbrände während Unwetter in BW - Kaum Sicht bei Anfahrt: Einsatz unter Extrembedingungen, Boden völlig aufgeweicht - schwierige Bedingungen durch Schlamm und Dreck

Feuer durch mögliche Blitzeinschläge in Öhringen und Leonberg, "Stundenlange Reinigungsarbeiten nach dem Einsatz nötig"

ÖHRINGEN & LEONBERG:  Unwetterfront sorgt für Großbrände und erhebliche Schäden im Baden-Württemberg

Baden-Württemberg, 2. Juni 2025: Eine massive Gewitterfront mit heftigen Blitzen, lautem Donner und Starkregen ist in der Nacht über Baden-Württemberg hinweggezogen und hat dabei erhebliche Schäden verursacht. Besonders betroffen waren die Regionen um Öhringen (Hohenlohekreis) und Leonberg (Landkreis Böblingen).

Großbrand in Öhringen: Dachdeckerbetrieb völlig zerstört

In Öhringen brannte in der Nacht auf Montag eine Scheune nieder. Gegen 1 Uhr meldeten Zeugen, dass es in der Straße "Weidenmühle" zu einem Brandausbruch gekommen sei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die Scheune bereits in Vollbrand. Die Feuerwehrleute brachten die Flammen unter Kontrolle, konnten jedoch nicht verhindern, dass das Gebäude noch während der Löscharbeiten einstürzte. Der Schaden wird ersten Erkenntnissen nach auf rund 200.000 Euro geschätzt.

Da auch ein Öltank auf der Gebäuderückseite durch die Flammen beschädigt wurde und nicht ausgeschlossen werden konnte, dass Öl in die Ohrn gelangt, wurde von der Feuerwehr eine Ölsperre eingerichtet. 

Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Zur Brandursache kann derzeit noch keine abschließende Angabe gemacht werden. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs zog jedoch ein Gewitter über Öhringen, weshalb auch ein Blitzeinschlag nicht ausgeschlossen werden kann. (pol)

 

Feuer auch auf landwirtschaftlichem Anwesen in Leonberg

Auch in Leonberg schlug das Unwetter mit voller Wucht zu. Auf einer Anhöhe bei einem landwirtschaftlichen Anwesen gerieten rund 120 aufgestapelte Heuballen in Brand.  Auch hier wird ein Blitzeinschlag als wahrscheinliche Ursache vermutet. Starkregen erschwerte zuerst das Auffinden des genauen Einsatzortes und im weiteren Verlauf auch die Löscharbeiten durch viel Schlamm am Boden. Die Feuerwehr war bis in die frühen Morgenstunden mit den Löscharbeiten beschäftigt. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.

Quelle: 7aktuell.de | Alexander Hald

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