Mittwoch | 06.04.2022 | Recklinghausen
| Rettung

Vollbrand Mehrfamilienhaus: Familienhund wird Opfer der Flammen - 6 Betroffene Personen 2 kamen ins Krankenhaus

Bei einem Brand an der Grillostraße wurden heute Morgen mehrere Bewohner leicht verletzt. Insgesamt wurden sechs Personen vor Ort von den Rettungskräften versorgt, zwei von ihnen wurden zur weiteren Behandlung und Abklärung in Krankenhäuser gefahren.

Die Feuerwehr informierte die Polizei gegen 08.50 Uhr über das Brandgeschehen. Die ersten Kräfte vor Ort sahen schon bei Eintreffen die Flammen aus den Fernstern einer Erdgeschosswohnung schlagen.

Alle Bewohner konnten sich selbstständig ins Freie retten. Während die Feuerwehr noch eine Katze aus den Flammen retten konnte, überlebte der Hund eines Bewohners den Brand leider nicht.

Die Feuerwehr kämpfte mehrere Stunden gegen das Feuer an und ist auch aktuell immer noch vor Ort.

Die Grenzstraße wurde während der Löscharbeiten für mehrere Stunden gesperrt - um 14:45 Uhr hob die Polizei die Sperrmaßnahmen schließlich auf.

Der Brandort wurde beschlagnahmt. Die Spezialisten für Brandermittlungen haben ihre Arbeit aufgenommen. Zur Brandursache und dem entstandenen Sachschaden können noch keine Angaben gemacht werden. (Feuerwehr Bei einem Brand an der Grillostraße wurden heute Morgen mehrere Bewohner leicht verletzt. Insgesamt wurden sechs Personen vor Ort von den Rettungskräften versorgt, zwei von ihnen wurden zur weiteren Behandlung und Abklärung in Krankenhäuser gefahren.

Die Feuerwehr informierte die Polizei gegen 08.50 Uhr über das Brandgeschehen. Die ersten Kräfte vor Ort sahen schon bei Eintreffen die Flammen aus den Fernstern einer Erdgeschosswohnung schlagen.

Alle Bewohner konnten sich selbstständig ins Freie retten. Während die Feuerwehr noch eine Katze aus den Flammen retten konnte, überlebte der Hund eines Bewohners den Brand leider nicht.

Die Feuerwehr kämpfte mehrere Stunden gegen das Feuer an und ist auch aktuell immer noch vor Ort.

Die Grenzstraße wurde während der Löscharbeiten für mehrere Stunden gesperrt - um 14:45 Uhr hob die Polizei die Sperrmaßnahmen schließlich auf.

Der Brandort wurde beschlagnahmt. Die Spezialisten für Brandermittlungen haben ihre Arbeit aufgenommen. Zur Brandursache und dem entstandenen Sachschaden können noch keine Angaben gemacht werden. (Polizei Recklinghausen)

Am Mittwochmorgen, 6. April, wurde ein Brand im Erdgeschoss eines Wohnhauses an der Grillostraße im Stadtteil König Ludwig gemeldet.

Die Feuerwehr Recklinghausen wurde um 8:51 Uhr mit den Löschzügen Hauptwache und Süd sowie dem Rettungsdienst alarmiert. Der erst eintreffende Rettungswagen der Rettungswache Süd meldete bereits bei Eintreffen ein massives Brandereignis, so dass der Löschzug Suderwich und weitere Rettungsmittel nachalarmiert wurden. Die Flammen schlugen schnell aus den Fenstern des Gebäudes und eine massive Rauchentwicklung entstand im Umfeld des Brandes. Zu Beginn wurde das mehrgeschossige Doppelhaus geräumt und parallel die Brandbekämpfung von außen über mehrere handgeführte Rohre und zwei Wenderohre über zwei Drehleitern eingeleitet. Ein Innenangriff war nicht mehr möglich.

Im Einsatzverlauf wurden insgesamt sechs Bewohner durch den Rettungsdienst gesichtet. Zwei von ihnen wurden mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus transportiert. Eine Katze wurde aus dem Gebäude gerettet und einem Tierarzt zugeführt. Der Rettungsdienst war mit drei Rettungswagen aus Castrop-Rauxel, Herten und Recklinghausen sowie einem Notarzteinsatzfahrzeug aus Castrop-Rauxel und dem leitenden Notarzt des Kreises Recklinghausen im Einsatz.

Für die Brandbekämpfung wurde Vollalarm für die Feuerwehr Recklinghausen ausgelöst, so dass alle ehrenamtlichen Löschzüge alarmiert wurden. Einer dieser Löschzüge - der Löschzug Ost - übernahm den Grundschutz im Stadtgebiet. Dieser Löschzug wurde während des laufenden Einsatzes zu einer Notfall-Türöffnung alarmiert.

Die Brandbekämpfung wurde durch die alarmierten Einsatzkräfte von außen durchgeführt, da die Zwischendecken im Inneren des Gebäudes aufgrund des Brandereignisses einzustürzen drohten. Ein wichtiges Ziel der Brandbekämpfung war es, einen Brandüberschlag auf die linke Gebäudeseite zu verhindern. In der rechten Gebäudeseite sind alle drei Etagen vom Brand betroffen und nicht mehr bewohnbar.

In der Erdgeschoss-Wohnung wurde ein Hund vermisst. Aufgrund der massiven Brandausbreitung konnte nach dem Hund nicht im Innenangriff durch einen Atemschutztrupp gesucht werden. Gegen 13.15 Uhr wurde der Hund in der Erdgeschosswohnung erkannt. Er hat den Brand nicht überlegt und ist in der Brandwohnung verstorben.

Aufgrund der Dauer des Einsatzes mussten weitere Einsatzmittel zur Einsatzstelle nachgeführt werden. Dies waren v.a. Atemschutzgeräte und der AB Hygiene. Die Einsatzverpflegung wurde durch das Deutsche Rote Kreuz zur Einsatzstelle gebracht und die Einsatzkräfte vor Ort durch das DRK versorgt.

Mit Stand um 14.00 Uhr wurden die Einsatzmaßnahmen zurückgefahren. An der Einsatzstelle sind die Löschzüge Suderwich und Süd weiterhin mit der Brandbekämpfung beschäftigt und stellen im Anschluss eine Brandwache. Mit einer Einsatzdauer bis in die frühen Abendstunden ist zu rechnen.

Die sechs Bewohner*innen des betroffenen Hauses konnten sich alle selbstständig ins Freie retten. Zunächst war die Rede davon, dass sich bei Eintreffen der Einsatzkräfte noch eine weitere Person im ersten Stock befand. Im Einsatzverlauf konnte diese Meldung aber verifiziert werden und die Person unter den sechs Bewohnern ausgemacht werden.

Der Brand hat die Wohnungen ausgebrannt, von Teilen des Daches sind nur noch die Dachbalken zu sehen, ein Kamin musste aufgrund der nicht mehr vorhandenen Standfestigkeit eingerissen werden.

Die Bewohner der vom Brand betroffenen Wohnungen konnte alle bei Freunden oder Verwandten unterkommen.

Aufgrund des Brandes ist aktuell die Grillostraße zwischen der Alten Grenzstraße und der Overbergstraße gesperrt. Bis 14.00 Uhr war auch die Alte Grenzstraße zwischen Merveldtstraße und Funkestraße für die Einsatzmaßnahmen gesperrt.

Zur Brandursache und Höhe des Sachschadens kann die Feuerwehr keine Aussage treffen und verweist hierzu auf die polizeilichen Ermittlungen. (Feuerwehr Recklinghausen)

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